

Informatiksysteme im Kontext betrachten
Die Fachgruppe Informatik und Gesellschaft studiert die Wechselwirkungen zwischen Informationstechnik und ihrem Einsatzumfeld mit dem Ziel, die informatikrelevanten Konsequenzen sichtbar zu machen. Das betrifft sowohl die mit verschiedenen Gestaltungsalternativen verbundenen Folgen und Wirkungen als auch die Anforderungen, die an die Informatik im Allgemeinen und die Systemgestaltung im Besonderen gestellt werden.
Je nach Anwendungsbereich kommen dabei unterschiedliche Vorgehensweisen zum Einsatz. Entscheidend ist jedoch, konstruktive (z.B. die Entwicklung ko-aktiver Systeme), empirische (wie die Bewertung der Alltagstauglichkeit) und theoretische (beispielsweise Studien zur Geschichte des Rechnens) Ansätze jeweils über theoretische Konzepte (z.B. die Sichtweise, Artefakte als externes Gedächtnis zu begreifen) miteinander zu verknüpfen, um so einen theoretischen Rahmen für eine hypothesengeleitete Technikgestaltung zu erarbeiten.
In der Navigationsleiste links finden Sie kurze Beiträge über Projekte, die von der Fachgruppe derzeit und in den letzten Jahren durchgeführt werden bzw. wurden. In den Beiträgen werden Ansprechpartner sowie Verweise zu weiterführenden Informationen genannt.


